Kerstin Blochberger, Master in Soziale Arbeit und Peer-Counselor (ISL), arbeitet in der Geschäftsstelle des Bundesverbandes behinderter und chronisch kranker Eltern – bbe e. V. in Hannover. Sie hat 2 erwachsene Söhne und hat selbst eine Körperbehinderung.
Theresa Anastasia Böcke (sie/ihr), (freie Referentin, Awareness-Fachkraft, DJ) ist Vorständin beim Careleaver e.V. und bei Jumemb e.V.. Seit 2022 ist sie aktivistisch, wie politisch unterwegs, regelmäßig als Sprecherin zu Fachtagungen geladen, organisiert selbst Veranstaltungen und sitzt in mehreren Gremien (u.a. Arbeitsgruppen des AFET, KipsFam, Inklusionsbeirat des EREV, Landesjungendhilfeausschuss). Themenschwerpunkte ihrer Arbeit sind unter anderem natürlich das Voranbringen der Inklusion aber auch Intersektionalität, Community-Building und Vernetzung von Selbstvertretungen sowie Mental Health und Empowerment von Betroffenen. Vor allem jedoch will sie Schnittstellen schaffen zwischen Party, Kultur, Aktivismus und Gesellschaftspolitischen Themen. Sie selbst befindet sich gerade im Übergang in die Eingliederungshilfe und erlebt daher als Betroffene die Hürden des Systems aus erster Hand.
Lilith Fendt, seit Juli 2025 hauptamtliche Referentin des jumemb e.V. Sie ist seit Jahren für viele Vereine ehrenamtlich tätig und auch politisch aktiv. Durch die schwere Körperbehinderung ist sie UK-Nutzerin. Sie möchte Selbstbestimmung für alle erlebbar machen.
Marcus Gommert, Sozialarbeiter / Sozialpädagoge (Dipl.). Seit vielen Jahren ist er bei der Beratungs- und Ombudsstelle Kinder- und Jugendhilfe Brandenburg BOJE e.V. als Fachberater tätig. Hierbei kommt ihm seine rund 20jährige Tätigkeit im Allgemeinen Sozialen Dienst eines Jugendamtes und im Pflegekinderdienst zugute. Er ist Vater von 6 Kindern und seit 1998 mehrfacher Pflegevater und zeitweilig auch Vormund. Neben seiner beruflichen Tätigkeit hat er immer wieder Fortbildungen angeboten oder an ihnen mitgewirkt, besonders im Bereich Pflegekinder und HzE. Seit mehreren Jahren hat er einen Lehrauftrag an der Fachhochschule Potsdam inne.
Hanna Gritzka, Sozialarbeiterin (B.A.) bei der Beratungs- und Ombudsstelle Kinder- und Jugendhilfe (BOJE e.V.). Aus ihrer vergangenen beruflichen Tätigkeit in der Eingliederungshilfe bringt sie umfassende praktische Erfahrungen mit, welche sie nun in der Ombudschaft einbringt. Begleitend zu ihrer beruflichen Tätigkeit studiert sie derzeit im Master Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Familie an der Fachhochschule Potsdam.
Mara Grohmann, (B.A. Soziale Arbeit) ist Ombudsperson und engagiert sich für die Rechte junger Menschen und ihrer Familien. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau und Entwicklung der Ombudsstelle Teilhabe Berlin. Darüber hinaus ist sie selbständig als Referentin für Beistandschaften und Unterhaltsrecht sowie als Trennungs- und Unterhaltsberaterin tätig. Sie ist Mutter von drei Kindern, darunter ein Sohn mit Autismus.
Tania Helberg, Sonderpädagogin, ist seit zehn Jahren in der Ombudschaft tätig und arbeitet seit drei Jahren in der Ombudsstelle BeBeE in Bremen. Zuvor war sie viele Jahre im Bereich der Eingliederungshilfe tätig und als Referentin zu verschiedenen Themen der Eingliederungshilfe aktiv. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Weiterentwicklung und Umsetzung einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe.
Patrick Langermann, (MA. Soziale Arbeit) ist beim Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e.V. tätig. Zu den Schwerpunkten von Patrick Langermann zählen intersektionale Perspektiven sowie die Themen queere Lebensweisen in der Kinder- und Jugendhilfe, Migration, junge Volljährige und Beteiligung junger Menschen. Darüber hinaus prägen eigene biographische Erfahrungen Patricks Blick auf die Themen Behinderung und Inklusion.
Andrea Len, Dipl. Psych., arbeitet seit 2019 als Fachreferentin im Bundesnetzwerk Ombudschaft in der Jugendhilfe e.V. Zuvor arbeitete sie als Therapeutin im Bereich der Eingliederungshilfe und als Referentin im Kontext sexualisierte Gewalt im familiären Bereich.
Marion Moos, seit 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH mit den Schwerpunkten Beteiligung, Beschwerde, Ombudschaft sowie Inklusive Wohnformen.
Alexandra Preußner, (Peer-Counseler ISL) arbeitet seit 2024 als Beraterin in der EUTB Hildesheim. Hier berät sie Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen zu allen Fragen aus dem Bereich des SGB IX und verwandten Themen. Durch ihre frühere Tätigkeit als sonderpädagogische Ausbilderin und Projektleitung in der Erwachsenenbildung liegt ihr die inklusive (Aus-)Bildung junger Menschen besonders am Herzen. Sie ist selbst behindert und hat zwei erwachsene Kinder, eins davon hat eine Teilleistungsstörung.
Simone Querfurth, Sozialarbeiterin (BA), seit 2023 in der Ombudschaft der Jugendhilfe tätig. Ihr Wissen im Bereich der Eingliederungshilfe erlangte sie durch die Betreuung ihres Pflegesohns und die langjährige Tätigkeit in der Behindertenhilfe.
Björn Redmann, Dipl. Sozialarbeiter/-pädagoge (FH), Master of Arts, ist seit 2002 in der Jugendhilfe tätig, u.a. in den Hilfen zur Erziehung, in der Straffälligenhilfe und als Bildungsreferent. Seit 2014 arbeitet er als Gesamtprojektkoordinator im Kinder- und Jugendhilferechtsverein e.V. in Dresden. Er ist Vorsitzender des Bundesnetzwerks Ombudschaft in der Jugendhilfe e.V.
Kevin Schmidt, Master in Soziale Arbeit – Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe. Seit 2023 als Fachreferent für die Ombudschaft Jugendhilfe NRW e.V. tätig; zuvor mehrjährige Erfahrung in der (stationären) Jugendhilfe.
Petra Schmidt, Dipl. Sozialarbeiterin, ausgebildet zur Mediatorin, AAT-Trainerin und systemischen Beraterin. Seit 2025 in der Ombudsstelle für Kinder- und Jugendrechte Hessen, langjährige Erfahrung in der stationären Kinder- und Jugendhilfe, der sozialpädagogischen Familienhilfe und der Sozialen Arbeit im Kontext Schule.
Lydia Schönecker, seit 2018 Leitung des Arbeitsbereichs Inklusion, Erziehung & Teilhabe im juristischen Forschungszentrum SOCLES (Heidelberg), zuvor 12 Jahre Referentin im Arbeitsbereich Rechtsberatung/Rechtspolitik/Forschung im DIJuF
Eva Stengel, seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH mit den Schwerpunkten Beteiligung, Beschwerde, Ombudschaft sowie Übergang Schule-Beruf junger Menschen mit Behinderungen.
Lydia Tomaschowski ist seit 2018 Fachreferentin im Bundesnetzwerk Ombudschaft in der Jugendhilfe (BNO). Zuvor hat sie als wissenschaftliche Referentin bei der IGfH und in der stationären Kinder- und Jugendhilfe mit jungen Geflüchteten gearbeitet.
Rüdiger Zink (Dipl. Pädagoge, systemischer Berater) leitet seit 2024 das Referat Verfahrenslotsen im AfSD Bremen. Er arbeitete zuvor langjährig als Leiter einer Frühförderstelle in Niedersachen im System der Eingliederungshilfe und setzt sich für Familien (mit einem Kind mit Behinderung) ein.